// Europäischer Mediengipfel

Seit dem Gründungsjahr 2007 bildet der Europäische Mediengipfel in Lech am Arlberg einen außergewöhnlichen Rahmen für Diskussionen, in denen ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität geboten werden.

14. Europäischer Mediengipfel: Unser Leben nach dem Stillstand

2020 bleibt als ein Jahr wie kein anderes in Erinnerung. Die Corona-Krise hat weltweit das öffentliche Leben gestoppt, Regierungen kollektiv zu bisher unvorstellbaren Maßnahmen gezwungen, über vier Milliarden Menschen in Quarantäne versetzt und die Weltwirtschaft lahmgelegt. Abgesehen von den vielen tragischen Todesfällen bleibt: die höchste Arbeitslosigkeit seit dem 2. Weltkrieg, ein Rekord an Insolvenzen und Hilfsprogramme in Billionenhöhe. Was lernen wir daraus für kollektive Herausforderungen abseits medizinischer Notstände? Beim 14. Mediengipfel am Arlberg diskutieren hochkarätige Vertreter aus Journalismus, Politik und Wirtschaft über die Folgen des Stillstands und die Realität von morgen. Internationale Experten analysieren aus den unterschiedlichsten Perspektiven und versuchen eine aktuelle Vermessung der neuen Welt.

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Das war der 13. Europäische Mediengipfel 2019

Beim 13. Europäischen Mediengipfel in Lech diskutierten Meinungsbildner aus Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft von 28. bis 30. November 2019 das neue Europa zwischen Globalisierung und Nationalismus, radikalen Entwicklungen und alten Feindbildern. Im Rahmen des Eröffnungsabends gaben sowohl die ehemalige Außenministerin von Österreich, Karin Kneissl, als auch der ehemalige deutsche Verteidigungsminister, Karl-Theodor zu Guttenberg, sowie der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Othmar Karas, ihre Einschätzungen zur aktuellen weltpolitischen Lage ab.

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Medienakademie

Unter der Leitung von Werner Müllner, stellvertretender Chefredakteur der APA - Austria Presse Agentur, und Julia Schafferhofer, Redakteurin bei der Kleinen Zeitung in Wien, sowie Gabriele Starck, Chefreporterin Tiroler Tageszeitung, ermöglicht eine internationale Medienakademie 15 NachwuchsjournalistInnen Praxiserfahrung unter Echtzeitbedingungen.

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Stipendien

Unter der Schirmherrschaft des EU-Parlaments und finanzieller Unterstützung durch Othmar Karas, EP-Vizepräsident, bietet der Mediengipfel nun schon zum achten Mal unter der Leitung von Doris Dialer (Universität Innsbruck / Universität Kehl) ein EU-Stipendienprogramm. Die Stipendiaten erhalten die Möglichkeit mit Meinungsmachern, Politikern, Stakeholdern und Wirtschaftstreibenden persönlich zu diskutieren und mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten. Ihre Diskussionsbeiträge, Interviews und Kommentare werden veröffentlicht. Twitter und Instagram spielen eine zentrale Rolle.

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// Über den Europäischen Mediengipfel

Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – 2007 von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia, dem Verband der Auslandspresse Berlin sowie von BMW unterstützt. Weitere Partner sind die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die Tirol Werbung sowie die BTV - Bank für Tirol und Vorarlberg. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, Moser Holding GmbH und Russ Media. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Handelsblatt, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten.

Kontakt

Adresse

Europäischer Mediengipfel
Brunecker Str. 1
A-6020 Innsbruck in Tirol
Österreich
+43 512 214004-0

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Unser Leben nach dem Stillstand

Der Mediengipfel Lech widmet sich heuer dem Leben nach dem Stillstand und der neuen Realität von morgen.

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