Unsere Zukunft in Europa - Potentiale einer neuen Risikogesellschaft

"Mit dem Eintritt des Unvorstellbaren geht das Vertrauen der Bürger gegenüber den Politikern verloren", schrieb einst der Soziologe Ulrich Beck, der den Begriff der "Risikogesellschaft" prägte. Tatsächlich verglüht mit den radikalen Umwälzungen auch der Sicherheitsmythos in der europäischen Gesellschaft. Im Rahmen der 10. Auflage des Europäischen Mediengipfels in Lech am Arlberg ziehen internationale Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien aktuelle Bilanz - über die Position Österreichs in Europa und den Stellenwert Europas in der Welt.

 

 

 

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Mediengipfel Presse

Pressemeldungen von pro.media

Datum: 3.12.'16
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Im Zuge des 10. Europäischen Mediengipfels in Lech am Arlberg wurde die letzten drei Tage auf höchstem Niveau mit Vertretern aus Medien, Politik und Wirtschaft zum Thema „Unsere Zukunft in Europa – Potenziale einer neuen Risikogesellschaft“, diskutiert. Am Freitagabend und Samstagvormittag ging die Veranstaltung mit vier weiteren hochkarätigen Panels in ein fulminantes Finale.
Am letzten Abend des Mediengipfels wurde im arlberg1800 in St. Christoph noch einmal die Gefahr, die vom Populismus in Europa ausgeht, als Diskussionsthema in den Fokus gerückt. Eine fesselnde Keynote von Jan Werner-Müller, Professor an der Princeton University, gab den Anstoß für die anschließende Gesprächsrunde der Landeshauptleute Markus Wallner (Vorarlberg) und Günther Platter (Tirol), die sich vor allem zu den Regionen und deren Verbindung zu Europa äußerten.

Datum: 3.12.'16
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In St. Christoph am Arlberg diskutierten im Rahmen des 10. Europäischen Mediengipfels der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner und der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter unter dem Titel „Europa und seine Regionen – stimmt die Statik des Hauses Europa?“ über die Rolle der Regionen für Europa.

Datum: 2.12.'16
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Die erste Hälfte des Freitags stand beim 10. europäischen Mediengipfel in Lech ganz im Fokus der digitalen Kommunikation. Wie geht man am besten mit Hetze im Netz um? Wie navigieren wir im „exponentiellen“ Zeitalter? Auf diese und andere Fragen haben Experten Antworten gesucht.

Datum: 2.12.'16
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Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling hat am Freitag beim 10. Europäischen Mediengipfel in Lech in einer Pressestunde zu aktuellen Themen wie dem Brexit, dem Referendum in Italien und der Pensionsreform in Österreich Stellung genommen. Moderiert wurde das Gespräch von Martina Salomon, der stv. Chefredakteurin KURIER, und von Hans-Peter Siebenhaar (Handelsblatt).

Datum: 1.12.'16
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Der deutsche Soziologe und Sozialpsychologe Harald Welzer hat am Donnerstagabend den 10. Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg mit seinem Prolog „Gesellschaft mit kleinstmöglichem Risiko: Die Offene Gesellschaft“ thematisch eröffnet. Er plädierte dafür, dem Populismus mit Einigkeit entgegenzutreten.

Datum: 1.12.'16
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In Lech am Arlberg hat am Donnerstag der 10. Mediengipfel erfolgreich begonnen. Weit über 100 Teilnehmer diskutieren noch bis zum Samstag über die Zukunft in Europa und die Potenziale einer neuen Risikogesellschaft. Vertreten sind hochrangige europäische Politiker, Wissenschaftler, Wirtschaftsexperten und zahlreiche Medienvertreter.

Datum: 1.12.'16
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Vom 1. bis 3. Dezember 2016 setzen sich beim 10. Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg prominente Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kritisch mit der Zukunft Europas auseinander. Nach der Eröffnungsrede des renommierten Soziologen Harald Welzer treffen am Donnerstag prominente Gäste wie der ehemalige Tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg und New York Times-Korrespondentin in Berlin Alison Smale unter der Moderation von Alexandra Föderl-Schmid (CR Der Standard) am Podium aufeinander.

Datum: 24.11.'16
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Vom 1. bis 3. Dezember 2016 setzen sich beim 10. Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg prominente Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kritisch mit der Zukunft Europas auseinander. Zum Generalthema „Unsere Zukunft in Europa – Potentiale einer neuen Risikogesellschaft“ stehen die Wechselwirkungen von Populismus und Politik, die Rolle der sozialen Medien und die Sicherheit in Europa auf dem Prüfstand. Es diskutieren und referieren u.a. der österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling, der erfolgreiche Medienmanager Gerhard Zeiler, der ehemalige tschechische Außenminister Karl Schwarzenberg, Alejandro Plater (CEO und COO Telekom Austria Group) sowie die drei Landeshauptleute von Vorarlberg, Tirol und Südtirol. Einen kritischen Blick auf die Zukunft Europas werfen u.a. die Korrespondentinnen Alison Smale (New York Times), Susanne Glass (ARD Tel Aviv) und Carola Schneider (ORF Moskau).

Datum: 5.12.'15
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Am Samstag stellten sich der Grüne Abgeordnete und Budgetsprecher Werner Kogler sowie ÖVP-Generalsekretär Peter McDonald im Rahmen der aktuellen Pressestunde den Fragen der Chefredakteure Michael Fleischhacker (NZZ.at) und Gerold Riedmann (Vorarlberger Nachrichten). Den Abschluss des 9. Europäischen Mediengipfels in Lech markierte die Podiumsdiskussion zu den wirtschaftlichen Aspekten der aktuellen Flüchtlingskrise.

Datum: 4.12.'15
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Am Freitagabend stand der Mediengipfel in Lech ganz im Zeichen des Themas Flucht. Manfred Nowak von der Universität Wien und Leiter des Boltzmann Instituts für Menschenrechte, referierte die schockierenden Zahlen und Fakten, Journalist Karim El-Gawhary stellte sein bedrückendes Buch „Auf der Flucht“ vor. Mit Muhammad Kasem war auch ein aus Syrien geflohener Betriebswirt am Podium, der aus erster Hand über Gründe und Realität eines Flüchtlings berichtete.

Datum: 4.12.'15
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Wie gehen wir mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Welt um? Diese Frage stand am Freitag beim Mediengipfel in Lech am Arlberg im Mittelpunkt. Karin Frick vom Gottlieb Duttweiler Institut eröffnete das Panel mit einem Impulsvortrag, in dem sie eine Lanze für „Big Mother“ brach. Denn die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung sei nicht aufzuhalten, es gelte daher, sich damit zu arrangieren.

Datum: 3.12.'15
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Scheitert Europa? Diese Frage stellen angesichts der aktuellen Herausforderungen Journalisten, Politiker und Wissenschaftler beim 9. Mediengipfel in Lech am Arlberg. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin eröffnete die diesjährige Veranstaltung mit einem flammenden Appell für ein geeintes Europa. Denn, so der Konsens des Abends, es braucht ein Umdenken in vielerlei Hinsicht, doch das Aufgeben der europäischen Idee ist keine Option.

Datum: 1.12.'15
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Wenn von 3. bis 5. Dezember 2015 führende Medienvertreter, Politiker und Wirtschaftsexperten unter der Schirmherrschaft des Außenministeriums die Zukunft Europas in Lech diskutieren, werden auch rund 40 europäische Studenten mit dabei sein. Zum einen agiert das Europäische Parlament als Schirmherr für das Stipendienprogramm, das 22 Studierende von 12 renommierten Universitäten zum Mediengipfel bringt. Darüber hinaus konnten sich insgesamt 17 junge Journalisten für die Medienakademie in Lech bewerben, die unter der Leitung von NZZ.at-Chefredakteur Michael Fleischhacker sowie dem ehemaligen NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann über die Veranstaltung berichten.

Datum: 17.11.'15
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Zum 9. Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg haben sich zwischen 3. und 5. Dezember 2015 wieder hochrangige Vertreter der internationalen Politik und führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Medien angesagt. Prominente Redner eröffnen die renommierte Veranstaltung, die heuer erstmals auch unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums steht. Julian Nida-Rümelin, Philosoph und deutscher Staatsminister a.D., spricht zu den aktuellen Risiken und Perspektiven des europäischen Integrationsprojektes. Und Kilian Kleinschmidt, der als Entwicklungshelfer eines der weltgrößten Flüchtlingslager in Jordanien leitete, entwirft unter dem Titel „Weil es um die Menschen geht“ Entwicklungsszenarien zur aktuellen Flüchtlingsproblematik.

Datum: 10.12.'14
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Drei Tage lang diskutierten im Rahmen des 8. Europäischen Mediengipfels in Lech am Arlberg Entscheidungsträger und Meinungsmacher zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen. Im Zentrum standen dabei vor allem die Beziehungen zwischen Russland und der EU vor dem Hintergrund der aktuellen Krise. Neben Chefredakteuren renommierter Medienhäuser, EU-Parlamentariern, dem russischen Botschafter und namhaften Wirtschaftsexperten, erhielten auch insgesamt 35 Studenten von knapp 20 Universitäten und Fachhochschulen die Möglichkeit, am exklusiven Forum teilzunehmen. Die Diskussionen in Lech sorgten erneut für Schlagzeilen über die Landesgrenzen hinaus.

Datum: 6.12.'14
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Beim 8. Europäischen Mediengipfel am Arlberg standen am Freitagabend und Samstagvormittag die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Mittelpunkt spannender Diskussionen. Auf politischer Ebene debattierten unter anderem der russische Botschafter in Wien und EU-Parlamentarier. Von Seiten der Wirtschaft sprachen Telekom CEO Hannes Ametsreiter und der IV-Generalsekretär Christoph Neumayer über die Auswirkungen der aktuellen Sanktionen auf die österreichische Wirtschaft. Zum Abschluss bat Die Presse-Chefredakteur Rainer Nowak noch Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter zur Pressestunde.

Datum: 5.12.'14
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Die traditionelle Mediendiskussion beim Treffen der Auslandskorrespondenten in Lech war geprägt vom Kampf der Medienkulturen. Die jungen Digitalen von Krautreporter und Dossier standen dabei den etablierten aus dem Printbereich gegenüber. Am Podium wurden unterschiedliche Bezahlmodelle diskutiert, mittels derer Journalismus im 21. Jahrhundert überleben kann.

Datum: 4.12.'14
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Autor Michael Köhlmeier eröffnete am Donnerstagabend den 8. Europäischer Mediengipfel am Arlberg. Er zeichnete in seiner Rede ein nicht allzu optimistisches Bild der vorherrschenden demokratischen Systeme. Damit bot er zugleich den Anstoß für die darauffolgende Diskussion unter der Leitung von Der Standard-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid. Unter dem Titel „Wer regiert Europa?“ sprachen unter anderem EU-Parlamentarier Michel Reimon und ORF-Korrespondent Raimund Löw über die aktuellen Demokratiedefizite innerhalb der Europäischen Union.

Datum: 3.12.'14
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Am Donnerstag, den 4. Dezember 2014, startet der 8. Europäische Mediengipfel am Arlberg. Der österreichische Erfolgsautor Michael Köhlmeier wird die Veranstaltung mit einer vielschichtigen Analyse zur Demokratie eröffnen. Neben zahlreichen prominenten Journalisten, Politikern und Wirtschaftsexperten werden auch rund 35 Studenten aus ganz Europa am Mediengipfel teilnehmen. Studierende von insgesamt 13 europäischen Universitäten erhalten im Rahmen einer Kooperation mit dem EU-Parlament die Möglichkeit, als Stipendiaten in Lech dabei zu sein. Zudem findet auch eine Medienakademie statt, an der 15 angehende Journalisten aus Österreich und der Schweiz teilnehmen.

Datum: 28.11.'14
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Von 4. bis 6. Dezember 2014 findet der mittlerweile 8. Europäische Mediengipfel am Arlberg statt. Auch heuer treffen sich dabei wieder Entscheidungsträger aus Politik, Medien und Wirtschaft zum Gedankenaustausch im kleinen, aber illustren Kreis. Der Mediengipfel beschäftigt sich diesmal mit der Frage „Wer regiert Europa?“. Dazu werden unter anderem die Chefredakteure führender Medienhäuser, hochrangige Politiker, vom Minister über EU-Abgeordnete bis hin zum russischen Botschafter, sowie Unternehmer diskutieren.

Datum: 30.10.'14
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Wie verändert sich Zukunft, wenn altbekannte Ordnungssysteme wie die tradierten politischen Strukturen, die in die Vertrauenskrise geraten sind, aber auch klassische Medien, denen vielfach die wirtschaftliche Basis verloren geht, nur mehr im Überlebensmodus existieren? Und wie werden diese Strukturen wieder zukunftsfit, um angesichts gewaltiger ökonomischer und ökologischer Herausforderungen ihre zentrale Rolle in der Gesellschaft erfüllen zu können? Wie also stellen sich die Machtverhältnisse in und rund um Europa heute dar, wer definiert oder diktiert tatsächlich die Spielregeln, die dem alten Kontinent im neuen globalen Kräftemessen eine positive Zukunft versprechen sollten? Beim 8. Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg werden diese Fragestellungen in konträren Dimensionen und kontroversen Diskussionen von hochkarätigen Vertretern der Wissenschaft, Politik, Kultur und Medien behandelt.

Datum: 7.12.'13
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Zum Abschluss des 7. Mediengipfels am Arlberg warfen Auslandskorrespondenten einen kritischen Blick auf Österreich. Dabei wurden zahlreiche Probleme angesprochen, von der überfälligen Bildungsreform bis hin zum politischen Stillstand in Form der großen Koalition. Zugleich war man sich aber einig, dass Österreich, wie Europa im Allgemeinen, in einer privilegierten Position ist und die Herausforderungen durchaus lösbar sind.

Datum: 6.12.'13
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Quo vadis Europa? Diese Frage stand im Zentrum der Spitzendebatte beim 7. Mediengipfel in Lech am Freitagabend. Wie soll der Weg der europäischen Einigung, der seit der Osterweiterung ins Stocken geraten ist, fortgesetzt werden? Während seitens der politischen Vertreter Südosteuropas ein klares Ja dazu kam, zeigten sich EU-Kommissar Johannes Hahn und die Vertreter des alten Europas deutlich skeptischer. Sie verwiesen auf die zahlreichen internen Strukturprobleme sowohl der EU, als auch der Beitrittskandidaten, die es zuvor zu lösen gelte.

Datum: 6.12.'13
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Im Rahmen des internationalen Mediengipfels am Arlberg wurden Freitagvormittag die Ergebnisse einer ad-hoc-Befragung vorgestellt, an der über 180 KorrespondentInnen und JournalistInnen, die im Verband der Auslandspresse in Österreich und im Presseclub Concordia organisiert sind, teilgenommen haben. Befragt wurden die MedienvertreterInnen zu aktuellen politischen Fragestellungen in Österreich und Europa bzw. zu den Rahmenbedingungen im heimischen Journalismus. Im Anschluss diskutierten MedienexpertInnen zur wirtschaftlichen Zukunft der Branche.

Datum: 5.12.'13
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Märkte brauchen Kontrolle. Mit dieser Forderung ließ Wirtschaftsforscher Matthias Sutter in seiner Eröffnungsrede beim 7. Mediengipfel in Lech am Arlberg aufhorchen. Unter dem Motto „Europa ohne Arbeit – Viel Arbeit für Europa“ diskutieren noch bis Samstag JournalistInnen, PolitikerInnen und WirtschaftswissenschaftlerInnen im traditionsreichen Wintersportort. Am Eröffnungsabend stand der Wirtschaftsstandort Europa im Fokus. Dabei kamen auch UnternehmerInnen zu Wort, die dem vorherrschenden Pessimismus eine Absage erteilten.

Datum: 21.11.'13
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Von 5. bis 7. Dezember 2013 wird der Wintersportort Lech wieder zum Zentrum europäischer Politik. Im Rahmen des 7. Mediengipfels am Arlberg diskutieren Spitzenvertreter aus Politik, Medien und Wirtschaft zum Thema „Europa ohne Arbeit – viel Arbeit für Europa“. Darunter EU-Kommissar Johannes Hahn, der Vize-Präsident des EU-Parlaments Othmar Karas, Bundesminister Reinhold Mitterlehner, der kroatische Minister für Arbeit und das Pensionssystem Mirando Mrsić, der Vize-Außenminister der Republik Albanien Sokol Dervishaj und der ehemalige griechische Außenminister Dimitris Droutsas. Sie diskutieren mit namhaften Wissenschaftlern, wie Wirtschaftsforscher Matthias Sutter, Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier sowie den Ökonomen Stephan Schulmeister, Eva Rindfleisch und Christian Keuschnigg. Schließlich stehen auch erfolgreiche Unternehmer wie DaWanda-Gründerin Claudia Helming, Sonnentor-Chef Johannes Gutmann und Gloryfy-Gründer Christoph Egger den versammelten Journalisten Rede und Antwort.

Datum: 29.10.'13
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Von 5. bis 7. Dezember 2013 wird Lech wieder zum Zentrum europäischer Politik. Im Rahmen des Mediengipfels am Arlberg diskutieren Spitzenvertreter aus Politik, Medien und Wirtschaft zum Thema „Europa ohne Arbeit – viel Arbeit für Europa“. Wie bereits im Vorjahr werden von drei Mitgliedern des Europäischen Parlaments wieder acht Stipendien an Studierende aus Europa vergeben, um kostenlos an dieser hochkarätigen Veranstaltung teilnehmen zu können.

Datum: 25.10.'13
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Kooperationsbereitschaft und Solidarität in Europa sind zentrale Themen des 7. Mediengipfels in Lech am Arlberg. Neben Regierungsvertretern aus Südosteuropa und EU-Spitzen werden zahlreiche hochkarätige internationale Medienvertreter über Gegenwart und Zukunft Europas reflektieren.

Datum: 1.12.'12
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Zum Abschluss des 6. Mediengipfels am Arlberg diskutierten am Samstag unter der Leitung des NZZ-Chefredakteurs Markus Spillmann Politologen und Journalisten die Gefahren des wieder aufkeimenden politischen Extremismus in Europa. Nach drei Tagen intensiver Auseinandersetzung mit der Gegenwart und Zukunft des vereinigten Europas, die mitunter zu pessimistischen Prognosen führten, fand das Treffen der Auslandskorrespondenten in Lech ein versöhnliches Ende. Denn die Experten stellten fest, dass trotz aller Fehlentwicklungen auch positive Signale erkennbar sind.

Datum: 1.12.'12
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Am Freitagabend stand beim 6. Mediengipfel am Arlberg die traditionelle Expertendiskussion am Rüfikopf am Programm. Dabei kam es heuer zum Ideologiestreit zwischen Wirtschaftswissenschaftlern. Zankapfel war dabei in erster Linie die Frage, wie man der aktuellen Krise in den südeuropäischen Euro-Ländern entgegenwirken könnte. Ökonom Stephan Schulmeister und IHS-Direktor Christian Keuschnigg vertraten in dieser Diskussion zwei konträre Standpunkte und sorgten für einen spannenden Abend hoch über den Dächern Lechs.

Datum: 30.11.'12
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Tag zwei beim Mediengipfel in Lech startete mit einer Diskussionsrunde zum Thema Verantwortung und Qualität der Medien in Europa. Dabei wurde unter der Leitung von Astrid Zimermann, Generalsekretärin des Presseclubs Concordia, vor allem auch die Situation in Ungarn erörtert. Im Anschluss daran führte Kurier-Europaressortleiterin Margaretha Kopeinig ein Podiumsgespräch mit dem Schriftsteller Robert Menasse zu dessen jüngst erschienen Buch „Der Europäische Landbote“, in dem er die aktuellen Krise der EU behandelt.

Datum: 29.11.'12
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Zum Auftakt des 6. Mediengipfels am Arlberg präsentierte sich Lech am Donnerstag im winterlich, weißen Kleid. Das Treffen hochkarätiger Medienvertreter, Politiker und Wirtschaftsexperten steht heuer unter dem Motto „Europa neu denken! Wo bleibt der Wille zum Wandel?“ Als Eröffnungsredner fungierten heuer Schriftsteller Martin Pollack und Internetpionier Bernd Kolb. Anschließend diskutierten unter anderem Kurt Biedenkopf, ehemaliger Ministerpräsident Sachsens, und Ex-EU-Kommissar Franz Fischler unter der Leitung von „Der Standard“-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid. Noch bis Samstag werden im Rahmen des Mediengipfels am Arlberg namhafte Persönlichkeiten Zukunftsstrategien für das krisengebeutelte Europa diskutieren.

Datum: 6.11.'12
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Der 6. Mediengipfel am Arlberg zur Zukunft der Europäischen Lebensrealität

Das renommierte europäische Medienforum in Lech am Arlberg findet heuer von 29. November bis 01. Dezember 2012 statt. Die 6. Auflage des Mediengipfels widmet sich dem Thema „Europa neu denken – wo bleibt der Wille zum Wandel?“ und wartet wieder mit einer ganzen Reihe spannender Gäste und Vortragender auf. Unter ihnen Kurt Biedenkopf, Jurist, Hochschullehrer und ehemaliger Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Othmar Karas (angefragt), EU-Abgeordneter und seit 2012 einer der Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments (EVP), Unternehmer Bernd Kolb, Internetpionier, ehemaliger Vorstand der Deutschen Telekom und Gründer des Club of Marrakesh, die Schweizer Bundesrätin für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Doris Leuthard (angefragt), sowie Martin Pollack, der mehrfach ausgezeichnete österreichische Journalist und Schriftsteller. Mit ihnen werden weitere Referenten sowie europäische Medienvertreter und Auslandskorrespondenten über die Zukunft der europäischen Lebensrealität diskutieren.

Datum: 14.12.'11
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Die Thesen und Ansichten, die hochrangige Medienvertreter, Politiker, Intellektuelle und Künstler rund um das Thema „Ende oder Wende – Zerbricht Europa?“ beim diesjährigen „Mediengipfel am Arlberg – Auslandskorrespondenten diskutieren in Lech“ formulierten, fanden weitreichenden Widerhall. Anbei eine auszugsweise Videodokumentation der Diskussionen.

Datum: 3.12.'11
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Zum Abschluss des 5. Mediengipfels am Arlberg stand eine spannende Pressestunde in der Allmeinde in Lech am Programm. ARD-Korrespondentin Susanne Glass und APA-Ressortleiter Ambros Kindel erörterten mit Ihren Podiumsgästen die Frage, inwiefern die aktuelle Krise die Parteienlandschaft Europas verändert. Fazit: Die Krise spielt Populisten in die Hände, es gilt ihnen mit Besonnenheit entgegenzutreten.

Datum: 3.12.'11
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Am Freitagabend stand beim 5. Mediengipfel am Arlberg der traditionelle Diskussionsabend am Rüfikopf auf dem Programm. Dabei wurde die Frage „Ende oder Wende – Zerbricht Europa?“ von einem internationalen Podium unter der Leitung von ARD-Korrespondentin Susanne Glass erörtert. Die versammelten Experten, darunter Ökonom Stephan Schulmeister und der führende deutsche Politologe und Regierungsberater Werner Weidenfeld, waren sich einig: Die kommenden Wochen werden zur Bewährungsprobe für das vereinte Europa.

Datum: 2.12.'11
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Im Rahmen eines hochkarätig besetzten Pressebrunch im Hotel Aurelio in Lech diskutierten Medien- und Politikexperten unter der Leitung von Astrid Zimmermann, der Generalsekretärin des Presseclub Concordia, die aktuelle Situation der Pressefreiheit in Ungarn. Journalist László Benda berichtete von seiner Entlassung als Außenpolitik-Chef des staatlichen Rundfunks. NZZ-Korrespondent Charles Ritterband und sein Kollege von der Süddeutschen Zeitung, Michael Frank, sprachen von problematischen Vorgängen in Ungarn.

Datum: 1.12.'11
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Nach der offiziellen Begrüßung der hochkarätigen Teilnehmer des 5. Mediengipfel am Arlberg durch den designierten Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner, sorgte Autor Robert Menasse mit seinem provokanten Eröffnungsprolog "Grüße aus Auschwitz!" für den ersten Paukenschlag. Bei der anschließenden Expertendiskussion zum Thema "Das gemeinsame Europa und seine Irrtümer" lieferten sich NZZ-Chefredakteur Markus Spillmann, Zeit-Österreich-Chef Joachim Riedl und Philosoph Konrad Paul Liessmann einen heftigen Schlagabtausch.

Datum: 25.11.'11
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Ab 1. Dezember diskutieren in Lech am Arlberg führende, internationale Medienvertreter die politische Zukunft Europas. Kommt das Ende oder gelingt die Wende? Mit dieser Frage beschäftigen sich beim Mediengipfel neben Journalisten auch Autoren wie Robert Menasse, der Regierungschef von Liechtenstein, Dr. Klaus Tschütscher, sowie Experten wie Franz Fischler und Wilhelm Molterer.

Datum: 10.11.'11
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Ende oder Wende? Wie geht es mit Europa weiter? Was wird aus der Idee eines vereinten Kontinents? Und welche Lösungsideen haben Robert Menasse, Franz Fischler oder Wilhelm Molterer dazu? Beim 5. Mediengipfel in Lech diskutieren sie von 1. bis 3. Dezember gemeinsam mit führenden Medienvertretern und Politikern die gesellschafts-, wirtschafts- und parteipolitischen Folgen der aktuellen Krisenzeiten.

Datum: 11.12.'10
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Nach dem erfolgreichen Auftakt u.a. mit dem deutschen Intellektuellen Hans Magnus Enzensberger definierte der ungarische Staatssekretär Gergely Pröhle beim Mediengipfel in Lech im Rahmen einer spannenden Podiumsdiskussion führender internationaler Auslandskorrespondenten die Stoßrichtungen seines Landes für den Vorsitz in der ersten Jahreshälfte 2011. Den Abschluss fand die hochkarätig besetze Veranstaltungsreihe am Samstag mit einem exklusiven Pressebrunch mit Österreichs Außenminister Michael Spindelegger.

Datum: 10.12.'10
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Mit prominent besetzten Diskursen über Europa ging gestern die vierte Auflage der Veranstaltungsreihe „Mediengipfel am Arlberg – Auslandskorrespondenten diskutieren in Lech“ in Szene. Noch bis Samstag tauschen sich in der frisch verschneiten Gemeinde Lech Zürs führende internationale Medienvertreter zum Thema „Europäischer Traum – Europäisches Trauma“ aus. Erwartet werden in Lech u.a. noch der ungarische Staatssekretär Gergely Pröhle sowie Österreichs Außenminister Michael Spindelegger.

Datum: 9.12.'10
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Von Donnerstag, den 9.12. bis Samstag, den 11.12. trafen sich in Lech führende Auslandskorrespondenten zum grenzüberschreitenden Gedankenaustausch – mit dabei u.a. der österreichische Außenminister Michael Spindelegger, der ungarische Staatssekretär Gergely Pröhle, sowie der deutsche Intellektuelle Hans Magnus Enzensberger.

Datum: 28.11.'09
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Einen spannenden Schlagabtausch lieferten sich führende Journalisten nationaler und internationaler Medien am Rüfikopf auf rund 2.340 Metern hoch über Lech – am zweiten Abend des Mediengipfels am Arlberg diskutieren Auslandskorrespondenten „Über das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen – die Auswirkungen der Zeitenwende auf die Politik Europas und Österreichs!“