Unsere Zukunft in Europa - Potentiale einer neuen Risikogesellschaft

"Mit dem Eintritt des Unvorstellbaren geht das Vertrauen der Bürger gegenüber den Politikern verloren", schrieb einst der Soziologe Ulrich Beck, der den Begriff der "Risikogesellschaft" prägte. Tatsächlich verglüht mit den radikalen Umwälzungen auch der Sicherheitsmythos in der europäischen Gesellschaft. Im Rahmen der 10. Auflage des Europäischen Mediengipfels in Lech am Arlberg ziehen internationale Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien aktuelle Bilanz - über die Position Österreichs in Europa und den Stellenwert Europas in der Welt.

 

 

 

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10. Mediengipfel am Arlberg, 1.-3.12.'16
Auslandskorrespondenten diskutieren in Lech

Von 1. bis 3. Dezember 2016 wird Lech am Arlberg wieder zum Zentrum europäischer Politik. Beim 10. Mediengipfel diskutieren Medienvertreter, Politiker, Unternehmer und Wirtschaftsexperten zum Thema "UNSERE ZUKUNFT in EUROPA" - Potentiale einer neuen Risikogesellschaft

War die Veranstaltung anfänglich als alljährliches Treffen der in Österreich tätigen Auslandskorrespondenten konzipiert, so gilt der Mediengipfel mittlerweile als europapolitische Plattform internationalen Rufes.

Mediengipfel 2016 - Tag 1

Der deutsche Soziologe und Sozialpsychologe Harald Welzer hat am Donnerstagabend den 10. Europäischen Mediengipfel in Lech am Arlberg mit seinem Prolog „Gesellschaft mit kleinstmöglichem Risiko: Die Offene Gesellschaft“ thematisch eröffnet. Er plädierte dafür, dem Populismus mit Einigkeit entgegenzutreten.

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Liveticker Mediengipfel

Verfolgen Sie LIVE das Geschehen beim 10. Mediengipfel am Arlberg mit - wenn Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien kritisch über die Zukunft Europas diskutieren:

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Medienakademie

Unter der Leitung des Schweizer Medienexperten Markus Spillmann ermöglicht eine internationale Medienakademie 15 NachwuchsjournalistInnen Praxiserfahrung unter Echtzeitbedingungen. Die multimedialen Berichte, Kommentare und Interviews werden „live“ auf Online-Plattformen und in den Printausgaben von renommierten Qualitätsmedien publiziert. Die Medienakademie wird unterstützt vom Europäischen Parlament, dem Forum für Journalismus und Medien Wien, APA – Austria Presseagentur sowie der Moser Holding und Russ Media.

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